Tag 8

Ich schenke Ihnen eine kostenlose E-Mail Konversation bis 24. Dezember! Brennt Ihnen etwas auf der Zunge, müssen Sie noch etwas loswerden? Schreiben Sie mir eine Nachricht unter office@nrcoaching.at oder nutzen Sie das Anfrageformular! Ich werde antworten und unser Gespräch vertraulich behandeln!
Tag 9
„Sei der Mensch, den du selbst gerne kennenlernen möchtest „
Tag 10
... ich wünsche Ihnen heute Momente der Achtsamkeit! Bei einem Spaziergang, beim Sitzen auf der Couch, bei einem Bad! 
Nehmen Sie sich bewusst 5 Minuten, nur für Sie! Wählen Sie einen Ort oder Platz, der Ihnen guttut! 
Setzten, legen oder stellen Sie sich gut hin! Schließen Sie Ihre Augen und atmen sie bewusst ein und aus!
Nehmen Sie Ihren Körper bewusst wahr! Von den Zehenspitzen bis zum letzten Haar am Kopf! Atmen Sie bewusst in jeden Bereich ihres Körpers! 
Ich wünsche Ihnen einen achtsamen 2. Adventsonntag!

Tag 14

zum Thema Grenzen setzten:

Heute zum Thema Grenzen setzen:
Jeder von uns braucht seine Zeit und seinen Raum um sich zurückzuziehen, ist weder die Zeit noch der Raum geschützt von Grenzen, missachten andere unsere Rückzugsmöglichkeiten. Dies kann bis zum totalen Zusammenbruch führen ...
Seine Grenzen zu kennen und zu wahren macht uns lebensfroh und gibt uns die Energie, die wir benötigen. 

Grenzen bieten uns Schutz und Rückzugsmöglichkeiten, und es liegt an uns unsere Grenzen zu pflegen.



Tag 16 zum Thema „unsere Handlungsmuster“

Der kleine Zirkus-Elefant

In einem Wanderzirkus kommt ein Elefantenbaby zur Welt. Niemand im Zirkus hat Zeit, sich ständig um das junge Tier zu kümmern und aufzupassen, dass es nicht davonläuft. Deshalb rammt der Wärter einen Pflock in die Erde, bindet ein Seil daran fest und befestigt das andere Ende des Seils am Hinterbein des Elefanten. Auf diese Weise gibt er dem kleinen Elefanten einen gewissen Bewegungsfreiraum und verhindert gleichzeitig, dass er wegläuft.

Der kleine Elefant beginnt nun, sein Terrain zu sondieren und erobert die Welt, indem er so weit in alle Himmelsrichtungen läuft, wie es das Seil an seinem Hinterbein zulässt. Auf diese Art und Weise entsteht mit der Zeit ein durch die Länge des Seils vorgegebener Kreis, der die Lebens- und Erfahrungswelt des Elefantenkindes darstellt.

Nach einer Weile hat der kleine Elefant alles entdeckt, was es innerhalb dieses Kreises zu entdecken gibt. Er hat außerdem die Erfahrung gemacht, dass es ihm in seinem Kreis gut geht und dass jeder Versuch, den Kreis zu verlassen, schmerzhaft ist, denn dann zerrt das Seil an seinem Hinterbein. Der kleine Elefant beschränkt sich also auf "sein Reich", in dem er sich gut auskennt, in dem es ihm an nichts zu fehlen scheint und dessen Grenze durch die festgetretene Kreislinie gut gekennzeichnet ist.


......

Nun geht Zeit ins Land und der kleine Elefant wird groß und kräftig. Er könnte nun den Flock mühelos aus der Erde reißen, doch in der Zwischenzeit ist etwas geschehen, das verhindert, dass er es überhaupt versucht: Als Elefantenkind hat er "gelernt". Er hat gelernt, dass es sinnlos ist, an seinem Seil zu ziehen, weil er sowieso nicht weiter wegkommt. Und er hat außerdem gelernt, dass es wehtut, wenn er versucht, "seinen" Kreis zu verlassen. Er hat kein Interesse mehr, das zu überprüfen, denn das hat er schon oft genug getan und meint nun, die Folgen zu kennen. Diese Überzeugung scheint ihm wie ein Naturgesetz. Er richtet sich in seiner gewohnten "Komfortzone" behaglich ein, und die Welt "da draußen" scheint für ihn nicht erreichbar zu sein - ja, sie scheint nicht einmal mehr zu existieren. (Michael Fromm)


Jedem von uns geht es oft genauso, wie dem kleinen Elefanten. Nur leider ist unser Pflock und unser Seil unsichtbar! Wir nehmen diese nur unbewusst wahr und somit können wir sie nicht verändern! Wenn wir allerdings uns der Bedeutung dieser Muster bewusst werden, können wir sie ändern und können in neues Terrain eintreten! Das macht uns lebensfroh und anpassungsfähig! 

Ich wünsche Ihnen alles gute in Ihrem neuen Gebiet! (Und vergessen Sie nicht, das gewohnte Gebiet ist immer noch da, als Rückzugsort nach der Erkundungstour!)


Tag 18 Zum Thema "Mitgefühl"

Das Mitgefühl mit UNS  SELBST schenkt uns das Vermögen,

die Verurteilung in Vergebung zu verwandeln,

den Hass in Freundschaft und 

die Furcht in Respekt vor allen Lebewesen. (Jack Kornfield)

Gerade zu Weihnachten ist Mitgefühl sehr wichtig. Aber das Entscheidende daran ist, dass wir zu aller erst Mitgefühl mit uns selbst haben müssen, um dieses Geschenk weiter geben zu können. Wir haben so gerne Mitleid, doch das ist wenig sinnvoll, sowohl wenn wir uns selbst bemitleiden, noch einen Mitmenschen. "Mitleiden oder Mitleid" hat für mich mit Stillstand zu tun, auch  die Frage nach dem "Warum", hält einen davon ab weiterzumachen, oder auch von der Trauer. Mitgefühl ist für mich etwas lebendiges, etwas das nach vorne ausgerichtet ist, mit dem besonderen Mehrwert des Verständnisses für unser Gegenüber. Aus Mitgefühl sind auf dieser Welt schon großartige Dinge entstanden!

 

Tag 19 Besinnliche Weihnachten

Bedeutung: "So ruhig und entspannend, das es psychisch wohltuend ist!"

Ich wünsche allen zumindest besinnliche Momente, um kurz mal innezuhalten und sich auf das besinnen, was uns wichtig ist. Für einen Augenblick die Zeit anhalten und diesen Moment bewusst zu genießen! Wir alle haben unsere Probleme, haben Stress, stehen vor großen Veränderungen, aber diese Momente können uns für eine bestimmte Zeit unser inneres Flächen am brennen erhalten!

Tag 20 "Oft ist es nur ein kleiner Schritt, der viel bewegt!"

Meist ist es so, dass wir es nur schwer schaffen unsere konstruierten Probleme selbst zu lösen. Wir müssen hin und wieder unseren Blickwinkel verändern und unsere Themen mit einer gewissen Distanz betrachten, um sie besser sehen zu können. Und sehr oft bewirkt ein Perspektivenwechsel unglaublich viel und Auslöser werden sichtbar. Es ist schon mutig und auch intelligent sich Unterstützung in gewissen Bereichen zu gönnen! Das macht uns und unser näheres Umfeld wieder lebensfroh!

Ich wünsche Ihnen alles Liebe!

Tag 21 Zum Thema Mutter

Als liebende Mutter begleiten wir unsere Kinder in die Welt hinein, wir kennen ihre Bedürfnisse, ihre Stärken und auch ihre Schwächen, wir versuchen alles, um sie gut auf unsere Gesellschaft vorzubereiten, wir sind immer da, Tag und Nacht und trocknen ihre Tränen, denn wir lieben sie. 

Jedoch eines dürfen wir nicht vergessen, ist die Mutter zufrieden, sind es auch die Kinder und die Familie. Eine Mutter vergisst sehr schnell ihre eigenen Bedürfnisse, schluckt ihr Leid hinunter, bis sie nicht mehr kann.

Gerade jetzt in der Weihnachtszeit sind die Mütter wieder besonders gefordert. Aus diesem Grund ist es um so wichtiger NICHT auf sich selbst zu vergessen. Sich hin und wieder Zeit und Raum zu nehmen, auf seine eigene Gesundheit zu achten.

Denn nur eine glückliche Mutter hat die Kraft und Energie die Familie zu tragen!

Ich wünsche allen Müttern das Bewusstsein ihres besonderen Wertes!!!

Tag 22 Zum Thema Freundschaft

"Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei, als tausend Feinde zu unserem Unglück!" (M.F. von Ebner-Eschenbach)

Die Macht der Freundschaft

Gerade in dunklen Stunden ist es nicht nur unsere Familie, da sind auch diese besonderen Menschen in unserem Leben, die wir Freunde nennen. Sie hören uns zu, kommen sofort, wenn es nötig ist, weinen und lachen mit uns. Eine stabile Familie und unsere Freunde sind die größten und wertvollsten Geschenke, die wir bekommen können. Denn sie sind es, die ein starkes Sicherheitsnetz weben, wenn wir in Gefahr laufen zu stürzen. Dieses unsichtbares Netz hält uns so lange wir es brauchen, aber diese Menschen sind es auch, die uns wieder Wege zeigen, wie man aussteigt, um wieder selbstbestimmt weiterzugehen. Diese Qualitäten, das Auffangen, das Tragen, das Wieder-auf-die eigenen Beine helfen, kann man mit keinem Geld der Welt bezahlen. 

Ich wünsche jedem einzelnen einen guten Freund!

Tag 24 zum Thema „Schein „
Es ist nichts so wie es scheint, sondern das was du daraus machst, macht es erst zu dem, was es für dich sein wird! 
Wir selber geben den Dingen Bedeutung und Wert! Und wir sind es auch, die auf unsere Blickwinkel achten können, um die oft verborgene Schönheit zu erkennen! In diesem Sinne wünsche ich frohe und besinnliche Weihnachten mit dem geschärften Blick!